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Hier gibt's den kleinen

Spanischkurs aus dem

Hotel als

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Anflug

   
Aus Europa mit LTU, CONDOR, HAPAG LLOYD, LAUDA AIR, BRITANNIA, AIR FRANCE, IBERIA, MARTINAIR, ALITALIA. Aus den USA mit AMERICAN AIRLINE, AMERICAN EAGLE zu den 4 internationalen Airports der Dominikanischen Republik: Puerto Plata, Punta Cana, Santo Domingo und La Romana.

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Einreise und Zoll

   
Zur Einreise braucht man einen mindestens noch drei Monate lang gültigen Reisepass und eine Touristenkarte für US$ 10.-. Wer länger als drei Monate im Lande bleiben will, kann sich sein Touristenvisum gegen eine geringe Gebühr bei der Einreisebehörde in Santo Domingo problemlos verlängern lassen. Der Zoll lässt den touristischen Versucher weitgehend zufrieden. Für Elektrogeräte wie Fernseher, Computer etc. muss manchmal eine Kaution hinterlegt werden. Vom Einführen oder auch Ankauf von Drogen kann nur schärfstens abgeraten werden. Die Strafen sind drakonisch und die Verhältnisse in Justiz und Gefängnissen entsetzlich. Die Einfuhr von Obst, Pflanzen und Wurstwaren sind verboten. Tier- und Pflanzenseuchen haben der Landwirtschaft des Landes schon großen Schaden zugefügt.

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Währung

   
Landeswährung ist der Peso ( 1 Peso = 100 Centavos ). Internationale Leitwährung ist der US-Dollar. Nur in Banken oder Wechselstuben tauschen, da die Wechsler auf der Strasse oft betrügen. US-Dollar Reiseschecks sind das sicherste Zahlungsmittel. Die gängigen Kreditkarten ( Visa, Eurocard, Mastercard, z.B. ) werden in den meisten Hotels und Banken akzeptiert. ACHTUNG: Das Zeichen $ kann sowohl für US-Dollar als auch für Pesos stehen!

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Kleidung und Ausrüstung

   
Leichte, bequeme Sommerkleidung mit langen Hosen gegen dämmerungsaktive Mosquitos, Hut oder Mütze gegen einen Sonnenstich wird empfohlen. Was die Kleiderordnung angeht, sind die Dominikaner eher konservativ. In Kirchen und staatlichen Büros wie Präsidenten- und Justizpalast wird niemand mit Shorts oder Minirock eingelassen. Nackt- oder Oben-ohne-Baden ist verpönt. Andererseits wird Ausländern vieles nachgesehen. Da es auch in der Karibik des öfteren einmal regnen kann, gehören auch ein Schirm oder leichte Regenjacken ins Reisegepäck.

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Hotel

   
Das Hotelangebot ist breit gestreut. Die meisten der Hotelanlagen liegen direkt am Strand und arbeiten nach dem System alles-inklusive. Der Individualurlauber hat die Wahl vom Luxushotel ( ab US$ 150 ) über kleine Privathotels ( um US$ 50 ), die den Kampf gegen den Alles-inklusive-Massentourismus aufgenommen haben, den Guesthouses ( ab US$ 15 ) bis hin zu Hotels Familiares ( ab US$ 3 pro Bett ). Für Leute, die etwas länger bleiben wollen, empfiehlt sich ein Aparthotel mit Kochnische und Kühlschrank. Vorsicht ist an den Ortseingängen geboten. Hier liegen die “Cabanas”, oft mit dem Zusatz “Turisticas” versehen. Diese Einrichtungen sind mehr für stundenweise Besuche gedacht. Der erstaunte Tourist findet das Fernsehprogramm auf Pornofilme beschränkt und wird nach 4 Stunden wieder an die Luft gesetzt.

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Telefon

hier geht's zu den Tarifen

 

Es gibt in der DomRep. mehrere konkurrierende Telephongesellschaften:

Verizon ( vormals Codetel ), Tricom, All American - daher sind die Preise erschwinglich. In ihren Büros kann man Telefonkarten kaufen oder auch direkt nach Hause Telefonieren. Anrufe vom Hotel aus sind teurer.

Auch mit dem Handy ist das Telefonieren aus der Dominikanischen Republik nach Deutschland möglich. Allerdings benötigt man dazu ein Triband-Handy. Der Roaming-Partner für fast alle deutschen Anbieter ist dabei Orange Dominicana S.A. Weiter Infos und auch die möglichkeit ein DomRepfähiges Handy oder eine dominikanische SIM-Karte zu mieten gibt es Svety's Seiten

unter: www.dominikanischerepublik-mobil.de

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Zeit

   
MEZ ( mitteleuropäische Zeit ) -5 Stunden ( Winterzeit ), in der Sommerzeit -6 Stunden.

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Fernsehen, Presse und Bücher

   
9 dominikanische und via Satellit über 50 internationale Fernsehsender ( z.B. Deutsche Welle TV ), meist aus USA, mit Nachrichten uns Spielfilmen. Mehrere Dutzend Radiosender allein auf UKW. 5 Früh- und 2 Nachmittagszeitungen. Ausländische Presse und Bücher meist nur in Hotels.

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Strom

   
110 Volt, US-amerikanisches Steckersystem.

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Medizin

   
Impfungen sind zur Einreise in die DomRep. nicht Vorgeschrieben. Jedoch ist es ratsam, sich vorbeugend gegen Hepatitis A/B, Typhus, Diphtherie, Polio und Tetanus impfen zu lassen. Schauen Sie in Ihren Impfausweis, ob sie gegebenenfalls einige dieser Impfungen auffrischen lassen müssen. Eine Malariaprophylaxe empfiehlt sich nur, wenn Sie auch das Nachbarland Haiti besuchen wollen. Alle Hotels arbeiten mit Ärzten, die Englisch und oft auch etwas Deutsch sprechen. Bei Klinikaufenthalten sollten die desolaten staatlichen Krankenhäuser gemieden und die wesentlich sauberer und technisch besser ausgestatteten Privatkliniken aufgesucht werden. Die meisten gängigen Medikamente gibt es rezeptfrei in der “Farmacia”. Wichtige persönliche Medikamente sollten in ausreichender Menge mitgenommen werden.

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Mietwagen, Taxi und Flugzeug

   
Leihfahrzeuge sind aufgrund der hohen Importzölle für KFZ relativ teuer. Es gibt internationale ( Budget, Hertz, Thrifty ), nationale ( Nelly, National ) und auch lokale Leihwagenfirmen. Die aktive Teilnahme am Straßenverkehr in der DomRep. erfordert von Mitteleuropäern radikales Umdenken. Man fährt hier nicht unbedingt so, wie die Regeln es vorschreiben, sondern so, wie es gerade passt. Auch wenn z.B. die Ampel grün zeigt, sollten sie dennoch mit Fahrzeugen von links und rechts rechnen, weil vielleicht die Ampel nicht richtig funktioniert, weil der andere es eilig hat oder auch nur betrunken ist. Typisch deutsche Rechthaberei im Verkehr ist völlig unangebracht, großen LKWs lässt man lieber gleich die Vorfahrt und ebenso hübschen Verkehrsteilnehmerinnen. Nächtliche Fahrten sollte man wenn möglich vermeiden, denn nicht alle Fahrzeuge sind auch beleuchtet; es laufen Fußgänger, Esel etc. auf der Fahrbahn herum. Eine Straßenbeleuchtung gibt es praktisch nicht. Verkehrspolizisten sind an ihren weißen Plastik-Tropenhüten erkennbar. Wenn man angehalten wird, schütteln sie erst einmal freundlich die Hand und erwarten ein kleines Trinkgeld, sozusagen Wegegeld. Wer mutig genug ist sich ein Motorrad auszuleihen, sollte sich von vielbefahrenen Strassen möglichst fernhalten. Wer lieber andere fahren lässt, kommt per Bus problemlos in die entlegensten Winkel des Landes. Es gibt große Buslinien mit Klimaanlage, festen Sitzplätzen und Haltestellen ( Metro Tours, Caribe Tours ) und eine Vielzahl von Fahrer-Kooperativen, die praktisch jede Strecke im Lande bedienen - meist mit Bussen, “GuaGuas”, die rappelvoll sind. Man sitzt zwar eng, die Musik ist ohrenbetäubend und es werden natürlich auch Bananenstauden und lebende Hühner transportiert, jedoch macht die natürliche Freundlichkeit und Aufgeschlossenheit der dominikanischen Mitreisenden solche kleinen Mängel mehr al wett. Sie lernen in einer halben Stunde mehr über das Land und seine Bewohner als beim monatelangen Liegen am Hotelpool. Für Kurzstrecken und nächtliche Ausflüge gibt es Taxen. Den Preis sollte man vor Fahrtantritt festlegen. In den meisten Hotels hängen auch Preislisten aus. In Ortschaften sind kleine Mokicks mit 50 oder 70 ccm Hubraum als Taxen tätig, das nennt man dann “Motorconcho”. Transportiert werden können wahlweise 5 Erwachsene, zwei mittelgroße Schweine und ein Fahrgast zum festhalten oder ein halbes Dutzend Säcke mit landwirtschaftlichen Produkten. Oft traut man seinen Augen kaum. Der Fahrpreis ist abhängig von der Tageszeit, er steigt beim Dunkelwerden und dann nochmals um Mitternacht. Wer es eilig hat und weitere Strecken zurücklegen muss, kann ein Privatflugzeug chartern. Ein halbes Dutzend Firmen stehen zur Auswahl. Die Preise liegen ab 150 US$/Flugstunde. So kommt man rasch in entlegene Gebiete. Nach Samana braucht man z.B. ab Santo Domingo statt 5 Stunden mit dem Auto nur etwa 45 Min.

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Sport und Freizeit

   
Zum Schnorcheln und Tauchen ist die Südküste zwischen Punta Cana und Cabo Rojo am besten geeignet. Das Wasser des karibischen Meeres ist etwas wärmer und hat weniger starken Wellengang als der Atlantische Ozean im Norden. Besonders gute Tauchgebiete liegen in der Region: La Romana, Bayahibe, Catalina, und Cabo Rojo. Golf spielt man in Santo Domingo, Puerto Plata, Punta Cana und Juan Dolio, vor allem jedoch auf den drei weltberühmten Plätzen des Hotels Casa de Campo in La Romana. Tennisplätze gibt es in jeder mittleren Hotelanlage. Baseball ist der Volkssport Nr.1. Fußball ist hier weitgehend unbekannt. An zweiter Stelle auf der Beliebtheitsskala steht der Hahnenkampf. Wer wandern oder Mountainbike fahren möchte, muss sich ins Hochgebirge verziehen; so ab ca. 1000 m über dem Meeresspiegel werden die Temperaturen erträglich.

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Sprache

   
Landessprache ist Spanisch, vom Hochspanischen jedoch recht verschieden. Nur gebildete oder schon mal als illegale aus USA deportierte Dominikaner sprechen Englisch. In den Hotels wird auch überwiegend und sehr gut deutsch gesprochen.

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Essen und Trinken

   
Die dominikanische Küche ist alles andere als raffiniert. Dominikaner essen vor allem, um satt zu werden. Der wichtigste Eckpfeiler der nationalen Esskultur ist die “Bandera Dominikana”. Jeder Dominikaner, reich oder arm, braucht um Punkt 12 Uhr mittags einen Riesenteller mit Reis und roten Bohnen, “Viveres”, Kochbananen, ein Hühnerbein und dazu Salat und Gemüse. Leider ist es einfacher, chinesisch, japanisch, italienisch oder auch deutsch zu essen, als typisch dominikanisches Essen zu bekommen. Das beste dominikanische Essen gibt es für wenig Geld in den “Comedores” überall im Lande. Ab 12 Uhr frisch auf den Tisch. Unübersehbar ist das Angebot an Früchten und Fruchtsäften. Beliebt bei Trunkenbolden ist das Wasser einer Kokosnuss. Es hilft gegen den Kater und hebt auch noch die Potenz. Den Kater verdankt man dem guten einheimischen Bier ( “Presidente” ) oder dem noch besseren Rum. Es gibt die drei großen B’s: Barcelo, Brugal und Bermudez. Je nach Gusto kann man weißen oder braunen Rum bevorzugen. Achtung vor Rumflaschen, auf denen die Zahl 151 erscheint. Das Zeug hat über 70%. Nur ganz Eilige sollten so etwas pur trinken, eigentlich kann man damit nur einen Rumtopf ansetzen oder seinen Tisch abbeizen.

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Reisezeiten und Regenzeiten

   
Eine Regenzeit gibt es nicht. Beste Reisezeit ist zwischen Dezember und Ende April - dann ist es am trockensten und auch am kühlsten. Die Passatwinde blasen fast immer aus Ostnordost, daher sind die Gebiete feuchter und fruchtbarer, je weiter sie im Norden und Osten der Insel liegen. Der Südwesten liegt im Windschatten der großen Berge, hier ist ein Regenguss eine Seltenheit und das Klima wüstenähnlich. Wer “Glueck” hat, kann zwischen Juni und Oktober einen Hurrikan miterleben. Diese verheerenden Wirbelstürme sind nicht wegen ihrer Windgeschwindigkeiten bis 400 km/h gefährlich, sondern vor allem durch sintflutartige Regenfälle.

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Religion

   
Die meisten Dominikaner sind katholisch, und die katholische Kirche hat viel Gewicht im Lande. Man hört eher auf den Bischof als auf die häufig korrupten Politiker. Stark vertreten sind auch die als evangelisch bezeichneten Sekten wie Zeugen Jehovas, Mormonen etc. Auf dem Lande wird vor allem die “Santeria”, besser bekannt unter dem haitianischen Namen “Voodoo”, praktiziert. Meist kennen sich die Priester auch in der Naturheilkunde gut aus. Viele Dominikaner können sich keinen Arzt leisten und gehen lieber zum “Curandero”.

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Souvenirs

   
Lastwagenweise Bilder aus Haiti und Muschelketten von den Philippinen. Im Lande gefunden und verarbeitet wird Bernstein sowie der himmelblaue Halbedelstein Larimar, der weltweit nur in einer Mine bei Barahona gefunden wird. Es gibt die besten Zigarren der Welt und guten Rum. Feilschen ist in der Karibik keine Schande, sondern wird sogar erwartet.

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Klimatabelle

   
   Jan.  März  Mai   Jul i Sept.  Nov.

Mittlere tägliche Höchsttemperatur in ºC

29 29 30 31 30 30

Mittlere nächtliche Höchsttemperatur in ºC

18 19 22 22 22 21

Mittlere tägliche Sonnenscheindauer in Stunden  

9 9 8 8 8 8

Mittel der monatlichen Tage mit Regen

3 7 13 7 12 7

Quelle: Michael Friedel / Dominikanische Republik / ISBN 3-929489-17-1

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